Die Unternehmensgruppe

In Anbetracht der gültigen Rechtsvorschriften gilt jegliche handwerkliche Handlung an einem Bauwerk als Baustelle. Bei Arbeiten, bei denen Absturzgefahr besteht, sind entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung des Absturzes festzulegen und umzusetzen. Vor Inkrafttreten des Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG) wurde diese Aufgabe - oft irrtümlich - als Maßnahme gesehen, die vom jeweiligen Arbeitgeber zu erfüllen ist. Durch das Inkrafttreten dieses Gesetzes wurden die Aufgaben des Bauherrn bezüglich der Schaffung von Einrichtungen zur Sicherung der Arbeitnehmer bei Dacharbeiten neu geregelt. Dieses Bundesgesetz verlangt vom Bauherrn, dass bei der Errichtung bzw. beim Umbau eines Bauwerkes oder eines Bauteiles bereits Maßnahmen für spätere Arbeiten am Bauwerk getroffen worden sind.

Durch die im Jahr 2010 veröffentlichte ÖNORM B3417 Ausgabe 2010-07-15 (Dachklassifizierung) „Sicherheitsausstattung und Klassifizierung von Dachflächen für Nutzung, Wartung und Instandhaltung“ liegt nunmehr auch eine Regel der Technik vor, wie Dachflächen in Ihrer Abhängigkeit von Nutzungen bezüglich erforderlicher Sicherheitseinrichtungen zu bewerten sind.

Als Folge der zitierten Rechtsgrundlagen ist es erforderlich, dass jegliche Dachflächen, die innerhalb eines Zeitraumes von 5 Jahren wartungsbedingt begangen werden müssen, mit stationären Absturzsicherungsmaßnahmen auszustatten sind.

Gerne erstellen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot für Ihre Absturzsicherung.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.